{"id":12351,"date":"2021-05-06T00:00:00","date_gmt":"2021-05-05T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kurago.software\/blog\/unkategorisiert\/digital-playground-our-test-environment\/"},"modified":"2023-12-12T12:04:51","modified_gmt":"2023-12-12T11:04:51","slug":"digital-playground-our-test-environment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kurago.software\/de\/blog\/make-digital-happen\/digital-playground-our-test-environment\/","title":{"rendered":"Let them play"},"content":{"rendered":"<style>.wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12351_593260-4d, .wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12351_593260-4d[data-kb-block=\"kb-adv-heading12351_593260-4d\"]{font-style:normal;}.wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12351_593260-4d mark, .wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12351_593260-4d[data-kb-block=\"kb-adv-heading12351_593260-4d\"] mark{font-style:normal;color:#f76a0c;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;}<\/style>\n<h2 class=\"kt-adv-heading12351_593260-4d post-intro wp-block-kadence-advancedheading\" data-kb-block=\"kb-adv-heading12351_593260-4d\">Ein grundlegendes Problem bei der Software-Entwicklung ist es, eine L\u00f6sung zu erreichen, die den realen Bed\u00fcrfnissen des Kunden entspricht. Hierf\u00fcr ist, wie wir bereits bei anderen Gelegenheiten erw\u00e4hnt haben, Design Thinking eine interessante Methodik, denn sie erlaubt es uns, den Kunden durch seine direkte Beteiligung am Prozess in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die letzte Phase des&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.kurago.software\/de\/blog\/beti-prest-de\/design-thinking-software-engineering-ist-eine-frage-der-kreativitaet\/\">Design Thinking<\/a>&nbsp;ist das Testen, allerdings mit einem ganz anderen Ansatz als dem traditionellen. Bis vor nicht allzu langer Zeit konzentrierte sich die Testumgebung in der Software darauf, den Kunden die Funktionalit\u00e4ten der Software aufzuzeigen, nachdem sie entwickelt worden war. Der Kunde hatte zwar die Chance, einige Fehler am gelieferten System festzustellen, musste sich aber aufgrund der hohen Kosten, die eine Modifikation nach der Auslieferung des kompletten Produkts mit sich brachten, an das bereits Erstellte halten, ohne jeglichen Spielraum.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir jedoch Design Thinking als einen Entdeckungsprozess anwenden, bei dem wir das Problem erforschen und die L\u00f6sung entdecken, ist es sinnvoll, eine Testumgebung w\u00e4hrend der Anfangs-, Konzeptions- und Entwicklungsphasen der Software selbst zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise bieten wir dem Kunden die M\u00f6glichkeit, sich an der Entdeckungs- und Ann\u00e4herungsphase der L\u00f6sung zu beteiligen. So k\u00f6nnen wir die auftretenden Probleme in unser Produkt einflie\u00dfen lassen und sicherstellen, dass das Produkt, das wir entwerfen, die tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnisse des Endanwenders erf\u00fcllt. Gleichzeitig erlangt der Anwender fr\u00fchzeitig ein tiefes Wissen \u00fcber das Tool, was uns eine gr\u00f6\u00dfere Bindung an unsere Software verschafft, da wir in der Implementierungsphase Barrieren abbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>All dies sind die Grundlagen, auf denen der Digital Playground basiert, eine Umgebung, die zum \u201eSpielen\u201d mit dem System gedacht ist und die es uns erm\u00f6glicht, Feedback aus erster Hand zu erhalten. Auf diese Weise k\u00f6nnen wir \u00fcberpr\u00fcfen, ob die L\u00f6sung den Bed\u00fcrfnissen des Endanwenders entspricht und k\u00f6nnen die Funktionalit\u00e4ten unter Ber\u00fccksichtigung dieser Tatsache verfeinern, priorisieren und definieren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\">\n<p>Der Digital Playground ist eine Umgebung basiert, die zum &#8222;Spielen&#8220; mit dem System gedacht ist und die es uns erm\u00f6glicht, Feedback aus erster Hand zu erhalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der Prozess ist in drei Phasen unterteilt:<\/p>\n\n\n\n<ol>\n<li>Zun\u00e4chst hat der Benutzer Zugang zu einer kontrollierten Umgebung mit eingeschr\u00e4nkten Funktionalit\u00e4ten, die er f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum (2 bis 3 Wochen) testen kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Der n\u00e4chste Schritt ist die Beantwortung eines Fragebogens des Nutzers zu Aspekten, die sich auf die Funktionalit\u00e4ten beziehen, die Bed\u00fcrfnisse, die sie abdecken, und den Grad der Zufriedenheit dank des entwickelten Tools.<\/li>\n\n\n\n<li>In der dritten Phase trifft sich das Team mit dem Nutzer, um bestimmte Aspekte zu kl\u00e4ren, die in diesem ersten Feedback nicht beachtet wurden, und auch um eventuelle Zweifel des Nutzers zu beseitigen. Dieser Vorgang wird mit jedem der Module, die der Benutzer testen m\u00f6chte, wiederholt.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, dass der Anwender das Tool testen und mit ihm \u201espielen\u201d kann. Damit dieses erfogreich geschieht, sollten weitere erg\u00e4nzende Materialien angeboten werden, wie z. B. Online-Demos, die M\u00f6glichkeit, eine Person zu kontaktieren, die Zweifel l\u00f6sen kann, und ganz wichtig sind auch Kontrastsitzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise k\u00f6nnen wir garantieren, dass die jedem Kunden vorgeschlagenen Softwarel\u00f6sungen seinen tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen entsprechen, und zwar \u00fcber die urspr\u00fcnglich beschriebenen Anforderungen hinaus. Die L\u00f6sung wird dementsprechend modifiziert und kann dann kundengerecht implementiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses wertvolle Feedback erm\u00f6glicht es uns, L\u00f6sungen zu bieten, die an jeden Kundentyp angepasst sind. Es gibt uns die Gewissheit, dass unsere Software auf reale Probleme antwortet, jenseits anf\u00e4nglich vorgefasster Ideen oder abstrakter Bed\u00fcrfnisse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digital Playground ist eine Umgebung zum &#8222;Spielen&#8220; mit dem System, die uns Feedback aus erster Hand liefert.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":14183,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_gspb_post_css":"","_kad_blocks_custom_css":"","_kad_blocks_head_custom_js":"","_kad_blocks_body_custom_js":"","_kad_blocks_footer_custom_js":"","_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"footnotes":""},"categories":[213],"tags":[610,611,464,612],"taxonomy_info":{"category":[{"value":213,"label":"Make Digital Happen"}],"post_tag":[{"value":610,"label":"design thinking"},{"value":611,"label":"software consultant"},{"value":464,"label":"software development"},{"value":612,"label":"software solutions"}]},"featured_image_src_large":["https:\/\/kurago.software\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/kurago-let-them-play-digital-playground-2.jpg",1080,1080,false],"author_info":{"display_name":"Asier Ortiz","author_link":"https:\/\/kurago.software\/de\/blog\/author\/asier-ortiz\/"},"comment_info":0,"category_info":[{"term_id":213,"name":"Make Digital Happen","slug":"make-digital-happen","term_group":0,"term_taxonomy_id":213,"taxonomy":"category","description":"","parent":0,"count":14,"filter":"raw","cat_ID":213,"category_count":14,"category_description":"","cat_name":"Make Digital Happen","category_nicename":"make-digital-happen","category_parent":0}],"tag_info":[{"term_id":610,"name":"design thinking","slug":"design-thinking-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":610,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":2,"filter":"raw"},{"term_id":611,"name":"software consultant","slug":"software-consultant-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":611,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":1,"filter":"raw"},{"term_id":464,"name":"software development","slug":"software-development-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":464,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":6,"filter":"raw"},{"term_id":612,"name":"software solutions","slug":"software-solutions-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":612,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":1,"filter":"raw"}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12351"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12351"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12351\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12351"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12351"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12351"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}