{"id":12360,"date":"2021-04-07T00:00:00","date_gmt":"2021-04-06T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kurago.software\/blog\/unkategorisiert\/what-nobody-told-you-about-applying-design-thinking-to-software-engineering\/"},"modified":"2023-12-12T12:04:52","modified_gmt":"2023-12-12T11:04:52","slug":"das-hat-ihnen-noch-niemand-ueber-die-anwendung-von-design-thinking-in-der-softwareentwicklung-gesagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kurago.software\/de\/blog\/beti-prest\/das-hat-ihnen-noch-niemand-ueber-die-anwendung-von-design-thinking-in-der-softwareentwicklung-gesagt\/","title":{"rendered":"Das hat Ihnen noch niemand \u00fcber die Anwendung von Design Thinking in der Softwareentwicklung gesagt"},"content":{"rendered":"<style>.wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12360_01c6be-4c, .wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12360_01c6be-4c[data-kb-block=\"kb-adv-heading12360_01c6be-4c\"]{font-style:normal;}.wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12360_01c6be-4c mark, .wp-block-kadence-advancedheading.kt-adv-heading12360_01c6be-4c[data-kb-block=\"kb-adv-heading12360_01c6be-4c\"] mark{font-style:normal;color:#f76a0c;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;}<\/style>\n<h2 class=\"kt-adv-heading12360_01c6be-4c post-intro wp-block-kadence-advancedheading\" data-kb-block=\"kb-adv-heading12360_01c6be-4c\">Agile Methoden sind in Softwareentwicklungsunternehmen weit verbreitet. Es gibt jedoch auch andere, weniger verbreitete Methoden, deren Anwendung in agilen Umgebungen einige der Eigenschaften beg\u00fcnstigt, die in dieser Art von Organisationen gesucht werden. Bei Kurago kombinieren wir Scrum und Design Thinking miteinander. An dieser Stelle m\u00f6chten wir gern einige Erfahrungen und Ideen \u00fcber das bisher Gelernte mit Ihnen teilen.<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine der gro\u03b2en Herausforderungen bei Digitalisierungsprozessen ist die Unsicherheit. Methoden wie Design Thinking helfen, diese Unsicherheit zu verringern, indem sie die notwendige Kreativit\u00e4t in einer kontrollierten Umgebung bereitstellen. Die Anwendung von Design Thinking in verschiedenen Bereichen ist keine Neuheit. Gro\u00dfe Unternehmen wie Microsoft, Spotify oder Zara haben es bereits in ihre Innovationsprozesse integriert. Die Frage, die sich hier stellt, ist doch, ob jeder, der die f\u00fcnf Schritte, die das Design Thinking beschreibt, anwendet, ein erfolgreiches Produkt entwickeln kann. Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: nein.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit die Anwendung der f\u00fcnf Schritte des Design Thinking (empathize, define, ideate, prototype und test) zu einem Ergebnis mit WOW-Effekt f\u00fchrt, ist es meiner Erfahrung nach notwendig, eine Reihe von Barrieren zu \u00fcberwinden. Diese Barrieren haben mit der Einstellung gegen\u00fcber dem Prozess und dem Zusammenspiel der verschiedenen Akteure zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Aspekte, der den Erfolg eines Projekts stark beeinflussen kann, ist die Einbeziehung des Kunden in diesen Prozess. Der Kunde gilt als aktiver Part. Nur in Zusammenarbeit mit ihm k\u00f6nnen wir uns \u00fcber jeden unserer Schritte bis zum endg\u00fcltigen Entwurf des Projekts sicher sein. Das schafft Gewissheit in doppeltem Sinne. Zum einen gegen\u00fcber dem Kunden: er ist jederzeit \u00fcber die Schritte informiert und kann seine Sichtweise der Dinge einbringen und zum anderen gegen\u00fcber dem Team selbst, da es \u00fcber das notwendige Feedback verf\u00fcgt, um die bereits entwickelten Ideen voranzutreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Produkt wird je ein echter Erfolg sein, wenn es nicht irgendeine Art von Emotion beim Kunden ausl\u00f6st. Dies gilt nicht nur f\u00fcr den Einzelhandel, sondern auch im industriellen Umfeld. Es reicht nicht mehr aus, Probleme in einem vorgegebenen Zeitrahmen zu l\u00f6sen. Der Kunde muss die Schaffung eines &nbsp;Mehrwerts wahrnehmen und zwar in Form einer emotionalen Belohnung. Nur wenn wir den Kunden dazu bringen, sich in unsere L\u00f6sung hineinzuf\u00fchlen, k\u00f6nnen wir ihn dazu bewegen, uns zu helfen, den richtigen Weg einzuschlagen. Aber nicht nur das: Wenn es uns gelingt, den Klienten in den fr\u00fchen Prozess der L\u00f6sungsfindung erfolgreich einzubinden, wird er sich auch in sp\u00e4teren Phasen dieser verschreiben.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\">\n<p>Es ist wichtig zu entscheiden, ob sich eine Organisation in einem Zyklus von Effizienz und inkrementeller Entwicklung befindet, oder ob sie nach Innovation sucht.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ein weiterer entscheidender Faktor f\u00fcr den Erfolg von Design Thinking ist es, \u00fcber gen\u00fcgend Zeit zu verf\u00fcgen, um kollektiv und individuell gestalten zu k\u00f6nnen und vor allem auch Fehler zu begehen. Diese Prozesse erfordern eine Investition in Ressourcen und Zeit, deren Kosten abgesch\u00e4tzt werden m\u00fcssen. Diese Investition, die ineffizient sein kann, ist jedoch der Weg, um wirklich innovative Prozesse zu generieren. Grundlegend ist,&nbsp; dem Team die Freiheit zu lassen, in jeder Phase des Prozesses experimentieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wahr, dass Innovation nur durch die Generierung von Ideen entstehen kann. Eine der M\u00f6glichkeiten bietet die Verwendung von Design Thinking. Nicht weniger wahr ist aber auch, dass dieser Prozess nur dann erfolgreich sein wird, wenn wir diese Ideen so modellieren, dass sie den Standards des Unternehmens entsprechen, um so die Lebensf\u00e4higkeit der Organisation zu garantieren. Wir k\u00f6nnen eine anregende Spielumgebung schaffen, die das Denken und die Ideenfindung f\u00f6rdern. &nbsp;Ressourcen und Investitionen stellen ein zentrales Thema, da bei nicht kontrollierter Verwaltung die Zukunft des Unternehmens auf dem Spiel stehen kann. Daher ist es unbedingt notwendig zu entschieden, ob sich die Organisation in einem Zyklus von Effizienz und inkrementeller Entwicklung befindet, oder ob sie nach Innovation strebt. Der Versuch, beides auf einmal zu erf\u00fcllen, ist in der Regel nicht m\u00f6glich. Wichtig ist es erst einmal, dass Sie wissen, auf welche Karte Sie setzen m\u00f6chten und dabei den Faktor Zeit wie auch Ihre ganz konkrete Gesch\u00e4ftssituation nicht aus den Augen verlieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Design Thinking gewinnt in der Softwareentwicklung immer mehr an Bedeutung. Es ist jedoch wichtig, die damit verbundenen Einschr\u00e4nkungen und Risiken zu kennen.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":14249,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","_gspb_post_css":"","_kad_blocks_custom_css":"","_kad_blocks_head_custom_js":"","_kad_blocks_body_custom_js":"","_kad_blocks_footer_custom_js":"","_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"footnotes":""},"categories":[208],"tags":[464,435],"taxonomy_info":{"category":[{"value":208,"label":"Beti Prest"}],"post_tag":[{"value":464,"label":"software development"},{"value":435,"label":"software engineering"}]},"featured_image_src_large":["https:\/\/kurago.software\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/kurago-post-design-thinking-for-software-engineering-sq-2.jpg",1024,1024,false],"author_info":{"display_name":"Asier Ortiz","author_link":"https:\/\/kurago.software\/de\/blog\/author\/asier-ortiz\/"},"comment_info":0,"category_info":[{"term_id":208,"name":"Beti Prest","slug":"beti-prest","term_group":0,"term_taxonomy_id":208,"taxonomy":"category","description":"","parent":0,"count":8,"filter":"raw","cat_ID":208,"category_count":8,"category_description":"","cat_name":"Beti Prest","category_nicename":"beti-prest","category_parent":0}],"tag_info":[{"term_id":464,"name":"software development","slug":"software-development-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":464,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":6,"filter":"raw"},{"term_id":435,"name":"software engineering","slug":"software-engineering-de","term_group":0,"term_taxonomy_id":435,"taxonomy":"post_tag","description":"","parent":0,"count":7,"filter":"raw"}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12360"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12360\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kurago.software\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}